Das war der Nachsommer Schweinfurt 2016!

Der September ist vorbei und damit auch unser alljährliches nachsommerliches Festival. Der 17. Nachsommer Schweinfurt war eine ganz besondere Ausgabe des Festivals. Unser langjähriger Partner SKF stellte uns die große Halle 411 zur Verfügung, die ausgestattet mit großer Bühne und großer Tribüne zur großartigen Spielstätte wurde. Dort fand die erste eigene Nachsommer-Produktion „Fuck You Wagner!“ ihr zu Hause und auch alle anderen Konzerte profitierten von den 600 Sitzplätzen, so dass bei insgesamt 15 Veranstaltungen über 6000 Besucher begrüßt werden konnten. Ein grandioses Ergebnis, zu dem Sie alle Ihren Teil beigetragen haben!
 
Foyer SKF Halle 411

 
Programmatisch setzte der Nachsommer in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf ‚made in Schweinfurt‘: Mit „Fuck You Wagner!“, der Produktion von Christoph Hagel und der Dancefloor Destruction Crew im Auftrag der Stadt Schweinfurt, wurde auch die neue SKF Halle 411 fulminant eröffnet. Ein zweiter Schwerpunkt war in diesem Jahr die Internationalität. Es waren natürlich auch national bekannte Künstler, aber in diesem Jahr hat der Nachsommer auch die Ländergrenzen geöffnet. Gäste aus Finnland und Norwegen, aus der Schweiz und aus Großbritannien waren dabei und begeisterten die Zuhörer.

Los ging es allerdings mit einem deutschen Beitrag: Power! Percussion traten mit ihrer „More than Rhythm!“-Show beim Nachsommer auf und wurden wie alte Bekannte begrüßt: zuletzt waren sie 2007 zu Gast und nicht wenige Besucher in der ausverkauften SKF Halle 411 konnten sich daran noch erinnern. Weiter ging es mit Jasmin Tabatabai und dem David Klein Quartett. Fünf Jahre nach ihrem Jazz-Erstling „Eine Frau“ präsentierte die iranisch-stämmige Schauspielerin, Sängerin und Autorin ihr neues Liederalbum „Was sagt man zu den Menschen, wenn man traurig ist“ auch in Schweinfurt. Ein toller, ausverkaufter Abend.
 

Impression Bühne

 
Das dritte Nachsommer-Wochenende beganng mit der begnadeten Soul-Jazz-Sängerin und Weltbürgerin Malia und einem Qurschnitt aus ihrem Schaffen. Sjaella waren am folgenden Abend zu Gast, das Vokalensemble überzeugte auch in der Industriehalle mit klassischem und populärem Liedgut. Weiter ging es mit „Fantasiatango“ aus Finnland, mit dem das Johanna Juhola Reaktori Quartett den musikalischen Spagat zwischen sprühender argentinischer Lebensfreude und der vermeintlich melancholischen Seele Finnlands mühelos schafft. Tags darauf, am  Sonntagvormittag, „tangoisierte“ dann das Trio NeuKlang klassische Kompositionen.

tenThing aus Norwegen ist ein rein mit Frauen besetztes Blechbläser-Ensemble unter der Leitung der jungen Startrompeterin Tine Thing Helseth. Die zehn Damen überzeugten nicht nur vor ausverkauftem Haus am Abend, sondern auch an die 200 Schüler, die der Einladung zum Schülerkonzert am Vormittag mit ihren Lehrern gefolgt waren. Das Abschlusskonzert in diesem Jahr war wunderbar swingend, sexy und kurzweilig: The Puppini Sisters aus London verstehen, ihr Publikum zu begeistern.
 
SKF Halle 411 (c) Annad Anders

 
Musikalische Grenzüberschreitungen im September, dafür steht der Nachsommer und hat dies wieder eindrücklich bewiesen. Er ist aus dem Kulturleben der Stadt nicht mehr wegzudenken und steht für die Verbindung von Kunst und Industrie, die für Schweinfurt so charakteristisch ist. An dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön an alle Sponsoren und Partner, an Freunde und Helfer, an Künstler und Publikum! Wir freuen uns nun schon auf das kommende Jahr und die 18. Ausgabe des grenzüberschreitenden Schweinfurter Musikfestivals im September 2018, wieder mit einem garantiert hochkarätigem Programm! 

Auf der Nachsommer-Facebook-Seite finden Sie weitere wunderbare fotografische Impressionen zu den Konzerten im Jahr 2016; im Archiv haben wir alle erschienenen Konzertkritiken zur Ansicht bereitgestellt. Klicken Sie doch mal rein! Damit Sie immer auf dem Laufenden sind, informieren wir Sie rechtzeitig - am einfachsten ist das über den E-Mail-Newsletter.
 

Herzliche Grüße

Ihr Nachsommer-Team

 

Starke Partner 2016

Nur duch eine partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit zahlreichen Förderern und Sponsoren kann der Nachsommer langfristig weiterhin ein qualitativ hochwertiges Konzertprogramm realisieren. Zahlreiche Unternehmen aus der Region halten dem Festival nun schon seit Jahren die Treue.

Der Nachsommer Schweinfurt bedankt sich bei all seinen Sponsoren, Freunden und Medienpartnern, ohne die solch ein Festival nicht möglich wäre!

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