Das war der Nachsommer Schweinfurt 2014!

Der September ist vorbei und damit auch unser alljährliches nachsommerliches Festival. Für uns verging der September wieder unglaublich schnell und wir hoffen, dass auch Sie sich beim Nacshommer 2014 gut unterhalten konnten.
 
Alles begann mit Greg Pattillo’s Project Trio. Das glänzend aufgelegte New Yorker Kammermusik-Trio begeisterte die Zuschauer in der SKF Halle 410, die auch in diesem Jahr einigen Konzerten den perfekten, grenzüberschreitenden Rahmen bot. Weiter ging es mit dem A-cappella-Ensemble Les Brünettes, das in der ausverkauften SKF Halle 410 die starken Frauen dieser Welt besang. Ein neues Konzept in diesem Jahr war die Junge Bühne "im:puls". Hier wurden und werden professionelle Musiker und Ensembles, die am Beginn ihrer internationalen Karriere stehen, eingeladen, sich dem Schweinfurter Publikum zu präsentieren. In diesem Jahr stand auf der Jungen Bühne das Jazz-Trio Three Fall, die mit ihrem ganz eigenen Stil zwischen Jazz, Weltmusik und Elektronik das Publikum zu begeistern wussten. Als Local Support Act war Passion4Saxxes dabei.
 
Die kubanischen Soneros de Verdad zu rund um Mastermind Luis Frank Arias spielte vor ausverkauftem Saal traditionellen Son. Die heißen Rhythmen brachten das Publikum schnell in Stimmung - und zum Tanzen. Auch bei den Bubble Beatz war schnell klar, wohin die Reise geht. Das Schweizer Percussion-Duo arbeitete sich an der ‚Trash-Machine‘ zu elektronischen Soundfiles ab und bestach dabei vor allem durch Präzision, perfektes Zusammenspiel und nicht zuletzt mit durchtrainierten Oberkörpern. Präzision stand auch bei dem Konzert von Nils Wülker im Vordergrund. Der große Jazz-Trompeter zeigte zusammen mit seiner Band, wie man sein Publikum auch mit leiseren Tönen einnehmen kann. Ein zauberhafter Abend, der zugleich der letzte Abend in der SKF Halle 410 für dieses Jahr war.
 
Noch immer finden wir es sehr schade, dass wir Salut Salon ziehen lassen mussten, doch ein TV-Auftritt ist für jeden Künstler etwas Besonderes. Aber auch "Ersatz" Annett Louisan hat an diesem Abend viele strahlende Gesichter gezaubert und zeigte sich nach fünfjähriger Pause in Schweinfurt gereift und ungemein präsent. Ein ganz besonderer Abend war das Konzert mit dem Ausnahme-Pianisten Francesco Tristano in der Kunsthalle. Der große Saal dort, mit vollflächig weißen Wänden und der hohen Decke, eignet sich ungemein für eine performative, visuelle Bespielung wie in seinem Programm "Piano.Next". Das Abschlusskonzert des Nachsommer Schweinfurt 2014 wurde von "the jazz voice of Berlin" Lisa Bassenge bestritten – ein gebührender Abschluss, denn auch ohne Projektionen hat die Sängerin es geschafft, den Fokus des Publikums ganz auf sich zu ziehen.
 
Nach 15 Jahren ist der Nachsommer als ‚Festival der Grenzüberschreitungen‘ zwischen musikalischen Stilen und Genres fester Bestandteil der fränkischen Kulturlandschaft. Er ist aus dem Kulturleben der Stadt nicht mehr wegzudenken und steht für die Verbindung von Kunst und Industrie, die für Schweinfurt so charakteristisch ist. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle Sponsoren und Partner, an Freunde und Helfer, an Künstler und Publikum! Das Nachsommer-Team freut sich nun schon auf das kommende Jahr und die 16. Ausgabe des grenzüberschreitenden Schweinfurter Musikfestivals im September 2015.
 
Auf Facebook finden Sie in unserer Galerie einige Impressionen; im Archiv haben wir alle erschienenen Konzertkritiken zur Ansicht bereitgestellt. Klicken Sie doch mal rein! Damit Sie immer auf dem Laufenden sind, informieren wir Sie rechtzeitig - am einfachsten ist das über den E-Mail-Newsletter.
 

Herzliche Grüße

Ihr Nachsommer-Team

 

Starke Partner

Nur duch eine partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit zahlreichen Förderern und Sponsoren kann der Nachsommer langfristig weiterhin ein qualitativ hochwertiges Konzertprogramm realisieren. Zahlreiche Unternehmen aus der Region halten dem Festival nun schon seit Jahren die Treue.

Der Nachsommer Schweinfurt bedankt sich bei all seinen Sponsoren, Freunden und Medienpartnern, ohne die solch ein Festival nicht möglich wäre!

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